In der Paderhalle nur die Bestuhlung und das Parkett zu erneuern, ist nach Ansicht von Roswitha Köllner, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der DIP, nicht ausreichend. „ Wenn schon Geld für die Erneuerung in die Hand genommen wird, dann sollte die Paderhalle auch zukunftsfähig gemacht werden. Alles andere ist zu kurz gedacht.“

Fragten  vor Ort nach (v.l.n.r.): Beate Bliedung, Rainer Lummer, Peter Leppin, Arndt Hüvel, Sonja Grothe, Cornelia Austermeier und (v.r.n.l.) Roswitha Köllner und Reinhard Borgmeier informierten sich bei Dr. Maria Rodehuth (3.v.r) und Volker Hampel (4.v.r.)

Die Paderhalle ist in die Jahre gekommen. Insbesondere die Bestuhlung muss dringend erneuert werden. Das ist mit Investitionen in Millionenhöhe verbunden. Die DIP-Ratsfraktion erkundigte sich vor Ort.

Paderhallen-Geschäftsführerin Dr. Maria Rodehuth und der technische Leiter Volker Hampel stellten die geplanten Maßnahmen vor

Unser Sommerfest startete mit einer Infoveranstaltung zum Thema „Umzug der Stadtverwaltung“. Bürgermeister Michael Dreier referierte und stellte sich einer kurzen Fragerunde. Die weitere ausgiebige Diskussion begleitete dann Stadtkämmerer Bernhard Hartmann.

Ein launiger Grillabend schloss sich an, stimmig abgerundet durch Lothar, der Ausschnitte aus seinem Cocker-Programm präsentierte.

 

 

 

„Der Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Gesundheitskarte für Asylbewerber zwischen den großen Krankenkassen und dem Land NRW sowie den Kommunen war überfällig“, erklärt Reinhard Borgmeier, Fraktionsvorsitzender der Demokratischen Initiative Paderborn (DIP), „damit wird ein Stück Diskriminierung abgebaut. Die Stadt Paderborn sollte jetzt zügig an die Umsetzung gehen.“

Die Demokratische Initiative Paderborn (DIP) fordert den SC Paderborn auf, in der kommenden Spielzeit vor allem für Familien und für Schüler und Studenten faire Eintrittspreise anzubieten. „Wenn der SC Paderborn von der Stadt Paderborn fast 4 Millionen Euro an öffentlichen Geldern für sein Trainingsleistungszentrum erhält, dann können die Fans zu Recht erwarten, dass der SC Paderborn auch  sozial angemessene, faire Eintrittsgelder für seine Spiele anbietet,“ so Rainer Lummer, DIP-Ratsherr und Mitglied im Sportausschuss der Stadt Paderborn.