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Unsere beiden Heimatzeitungen sind in Rage: Die nordrheinwestfälische Landesmutter habe sich auf "krumme Wege" begeben, klagt der Leitartikler des "Westfälischen Volksblattes"; Hannelore Kraft sei eine "Schein-Riesin", erfahren wir aus der "Neuen Westfälischen", sie habe "die Basis der SPD überfordert". Und ähnliche Bewertungen bekommt die SPD-Spitzenpolitikerin auch in der überregionalen Presse. Wieder einmal der "Fahrstuhleffekt" im Umgang der Medien mit Politprominenz: Da wird jemand imagefördernd erst ganz nach oben gehievt - und dann geht es ebenso rasch wieder nach unten.

Spielt die FDP bundespolitisch nun keine Rolle mehr? Da sei Dr. Carsten Linnemann aus Paderborn vor, frisch gekürter Vorsitzender der CDU-Mittelstandsvereinigung. Der 36-jährige frühere Zögling von Ex-Deutsche Bank-Chefvolkswirt Norbert Walter soll dem ins mediale Hintertreffen geratenen christdemokratischen Wirtschaftsflügel neuen Schwung verleihen. Und: „Die FDP-Wähler brauchen eine neue Heimat“. Die fänden sie laut Christian von Stetten, Vorsitzender des „Parlamentskreises Mittelstand“, nun bei Linnemann.

Dass Carsharing vor allem in Verbindung mit dem ÖPNV sinnvoll ist, wird kaum jemand bestreiten. Aber ob und wie die Einführung in Paderborn Stadt und Kreis gelingen kann, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen, wie die Diskussion im Rat der Stadt gezeigt hat. Während der Rat mehrheitlich den Prüfauftrag der DIP zur Einführung ablehnte, verwies der Kreistag einen ähnlich lautenden Antrag der Linken in 2 Ausschüsse.

„Von Sachkenntnis keine Spur“, so äußert sich Roswitha Köllner, Ratsfrau der Demokratischen Initiative Paderborn (DIP), zu den Begründungen, mit denen CDU und FDP den Antrag der DIP für Carsharing in Paderborn abgelehnt haben.

„Wenn selbst in Detmold sich ein Carsharing-Unternehmen niedergelassen hat, warum soll es dann in Paderborn nicht gehen?“, fragt sich Köllner, die in ihrem Antrag prüfen lassen wollte, ob die Stadtverwaltung Carsharing für Dienstfahrten einführen kann.