Machten sich ein Bild vor Ort (v.l.n.r.): Reinhard Borgmeier, Arndt Heuvel, Günter Neumann, Margit Hoischen (Stadt), Eckhard Döring (Stadt), Peter Leppin, Roswitha Köllner, Heidi Buhr, Beate Bliedung, Fritz Buhr und Rainer Lummer

Pläne sind das eine, die konkrete Besichtigung vor Ort das andere. Die Ratsfraktion der DIP ließ sich von Experten aus der Verwaltung den aktuellen Planungsstand zur Verlegung der Zentralen Omnibus-Haltestelle (ZOH) erläutern.

Die Eltern haben entschieden: Nur die Stephanusschule wird von einer Bekenntnisschule in eine Gemeinschaftsgrundschule umgewandelt. Gratulieren darf man der katholischen Schulleiterin Andrea Woitschek und ihrem Team, die durch ihr Engagement eine Wahlbeteiligung der Eltern von 86 % erreicht haben. „Ein aussagekräftiges Ergebnis für den Willen der Eltern an dieser Schule“, so Roswitha Köllner, Mitglied für die DIP im Schulausschuss.

Die DIP hatte mit einer Plakataktion in der Nähe der Grundschulen für die Teilnahme an der Abstimmung und für die Umwandlung geworben.

Drei Veranstaltungen setzt das Paderborner Bündnis am 17. und 18. März gegen die AfD-Demo:

Donnerstag, 17. März

17:00 Uhr - Herz-Jesu-Kirche: „Kreuzweg der Arbeit“  (Katholische Arbeitnehmerbewegung und die Friedensbewegung pax christi)
18:30 Uhr - Demo vom Domplatz bis zum Bahnhof, Motto "Mit Zivilcourage für ein buntes weltoffenes Paderborn" (DGB und Gewerkschaften)
 

Freitag, 18. März 17:00 Uhr - Rathausplatz:

Der Rathausplatz wird zu einem "Ort des aufklärerischen Dialogs" über die AfD: Infostände der verschiedenen Bündnispartner auf dem Rathausplatz bieten Aufklärung und Diskussion. Wie läßt sich die Solidarität mit den Flüchtlingen konkret gestalten und wie reagiert man auf die Herausforderungen des Rechtspopulismus´? Geplant sind außerdem Redebeiträge, Musik und ein Auftritt von Michael „Stani” Greifenberg

Auch in der öffentlichen Berichterstattung wird die AFD viel zu sehr auf die Flüchtlingsthematik reduziert.

Die AfD versucht den Anschein zu erwecken, sie sei Anwalt der Benachteiligten und der kleinen Leute? Ein Blick auf die wirtschaftlichen Forderungen der Partei lässt keine Zweifel zu: Nein, das ist sie nicht. Sie vertritt die Reichen – jene, die sie „Leistungsträger“ nennt.

Plakatwand Ecke Winfriedstr. / Querweg

Die DIP mobilisiert weiter für die Abstimmung zum Thema Gemeinschaftsschule.

In zwei der vier beteiligten Paderborner Schulen (Grundschulen Heinrich und Stephanus) ist bereits abgestimmt worden. Jetzt stehen noch die Abstimmungen bei den Grundschulen Bonifatius und Elisabeth aus. Mit zwei weiteren Plakatwänden - wie hier an der Winfriedstr. - ruft die DIP zur Beteiligung an der Abstimmung auf.

Endlich Bewegung, könnte man meinen. Nachdem jahrelang die Neubaupläne des Paderborner Bahnhofs vor sich hin dümpelten, will Bremer jetzt nicht nur ein neues Gebäude bauen, sondern gleich ein ganzes Hotel dazu.

Nach einer ersten Bewertung ist das Vorhaben bei der Ratsfraktion der Demokratischen Initiative Paderborn (DIP) auf positive Reaktionen gestoßen.