Drei Veranstaltungen setzt das Paderborner Bündnis am 17. und 18. März gegen die AfD-Demo:

Donnerstag, 17. März

17:00 Uhr - Herz-Jesu-Kirche: „Kreuzweg der Arbeit“  (Katholische Arbeitnehmerbewegung und die Friedensbewegung pax christi)
18:30 Uhr - Demo vom Domplatz bis zum Bahnhof, Motto "Mit Zivilcourage für ein buntes weltoffenes Paderborn" (DGB und Gewerkschaften)
 

Freitag, 18. März 17:00 Uhr - Rathausplatz:

Der Rathausplatz wird zu einem "Ort des aufklärerischen Dialogs" über die AfD: Infostände der verschiedenen Bündnispartner auf dem Rathausplatz bieten Aufklärung und Diskussion. Wie läßt sich die Solidarität mit den Flüchtlingen konkret gestalten und wie reagiert man auf die Herausforderungen des Rechtspopulismus´? Geplant sind außerdem Redebeiträge, Musik und ein Auftritt von Michael „Stani” Greifenberg

Auch in der öffentlichen Berichterstattung wird die AFD viel zu sehr auf die Flüchtlingsthematik reduziert.

Die AfD versucht den Anschein zu erwecken, sie sei Anwalt der Benachteiligten und der kleinen Leute? Ein Blick auf die wirtschaftlichen Forderungen der Partei lässt keine Zweifel zu: Nein, das ist sie nicht. Sie vertritt die Reichen – jene, die sie „Leistungsträger“ nennt.

Plakatwand Ecke Winfriedstr. / Querweg

Die DIP mobilisiert weiter für die Abstimmung zum Thema Gemeinschaftsschule.

In zwei der vier beteiligten Paderborner Schulen (Grundschulen Heinrich und Stephanus) ist bereits abgestimmt worden. Jetzt stehen noch die Abstimmungen bei den Grundschulen Bonifatius und Elisabeth aus. Mit zwei weiteren Plakatwänden - wie hier an der Winfriedstr. - ruft die DIP zur Beteiligung an der Abstimmung auf.

Endlich Bewegung, könnte man meinen. Nachdem jahrelang die Neubaupläne des Paderborner Bahnhofs vor sich hin dümpelten, will Bremer jetzt nicht nur ein neues Gebäude bauen, sondern gleich ein ganzes Hotel dazu.

Nach einer ersten Bewertung ist das Vorhaben bei der Ratsfraktion der Demokratischen Initiative Paderborn (DIP) auf positive Reaktionen gestoßen.

MdB Blienert (SPD) und MdB Linnemann (CDU) müssen jetzt Farbe bekennen

Die Ratsfraktion der Demokratischen Initiative Paderborn (DIP) ist nach der letzten Sitzung des Betriebsausschusses alarmiert. Der Gesetzentwurf aus dem SPD geführten Bundesumweltministerium (BUMB) zum Wertstoffgesetz sieht eine Privatisierung der Wertstoffentsorgung vor und das hat gravierende,negative Auswirkungen auf die kommunale Abfallentsorgung auch in Paderborn.

DIP-Fraktion macht sich stark für die Gemeinschaftsschule: (v.l.n.r.) Reinhard Borgmeier, Arnd Heuvel, Roswitha Köllner

„Eine Schule für alle Bekenntnisse!“ - das ist das Motto einer Plakataktion, mit der  die Ratsfraktion der Demokratischen Initiative Paderborn (DIP) an die Eltern der Grundschule Stephanus appelliert, sich für die Umwandlung zur Gemeinschaftsschule zu entscheiden. „Die Gemeinschaftsschule nimmt Kinder unabhängig von ihrem Bekenntnis auf, d.h. auch, dass sie keinen Religionsunterricht in einem Bekenntnis besuchen müssen, dem sie nicht angehören“, erläutert Roswitha Köllner, Mitglied im Schulausschuss. „Wichtig ist, dass jedes Kind die Möglichkeit hat, die nächstgelegene Grundschule zu besuchen, nach dem Motto „Kurze Beine – Kurze Wege.