Die Stadt wird dazu aufgefordert, Gründe zu nennen, warum sich Paderborn zu einem – auch überregionalen – Zentrum der Szene entwickelt hat. Ebenfalls will die DIP wissen, durch welche Maßnahmen und Methoden es in anderen Städten gelungen ist, die Szene zurückzudrängen. „Wichtig ist es zu klären, welche ordnungspolitischen, rechtlichen und baulichen Instrumente zur Verfügung stehen und eingesetzt werden können, um weitere Treffen der Szene zu verhindern“, so Borgmeier. Auch diesbezügliche Absprachen und Vereinbarungen mit dem Landrat – als zuständigem Leiter der Kreispolizeibehörde – sollen erläutert werden.