Aus Sicht der DIP-Ratsfraktion kann es nur bei dem verhandelten Endpreis von 16,4 Mio. Euro bleiben. Schließlich gibt es eine Alternative.

„Jetzt muss wieder laut über die Alanbrooke-Kaserne als Standort für die Stadtverwaltung nachgedacht werden. Das wäre das richtige politische Signal. Damit würde auch deutlich, dass eine Kommune nicht von windigen Investmentfirmen am Nasenring durch die Manege gezogen werden kann“, so Borgmeier.