Plakatwand Ecke Winfriedstr. / Querweg

Die DIP mobilisiert weiter für die Abstimmung zum Thema Gemeinschaftsschule.

In zwei der vier beteiligten Paderborner Schulen (Grundschulen Heinrich und Stephanus) ist bereits abgestimmt worden. Jetzt stehen noch die Abstimmungen bei den Grundschulen Bonifatius und Elisabeth aus. Mit zwei weiteren Plakatwänden - wie hier an der Winfriedstr. - ruft die DIP zur Beteiligung an der Abstimmung auf.

Endlich Bewegung, könnte man meinen. Nachdem jahrelang die Neubaupläne des Paderborner Bahnhofs vor sich hin dümpelten, will Bremer jetzt nicht nur ein neues Gebäude bauen, sondern gleich ein ganzes Hotel dazu.

Nach einer ersten Bewertung ist das Vorhaben bei der Ratsfraktion der Demokratischen Initiative Paderborn (DIP) auf positive Reaktionen gestoßen.

MdB Blienert (SPD) und MdB Linnemann (CDU) müssen jetzt Farbe bekennen

Die Ratsfraktion der Demokratischen Initiative Paderborn (DIP) ist nach der letzten Sitzung des Betriebsausschusses alarmiert. Der Gesetzentwurf aus dem SPD geführten Bundesumweltministerium (BUMB) zum Wertstoffgesetz sieht eine Privatisierung der Wertstoffentsorgung vor und das hat gravierende,negative Auswirkungen auf die kommunale Abfallentsorgung auch in Paderborn.

DIP-Fraktion macht sich stark für die Gemeinschaftsschule: (v.l.n.r.) Reinhard Borgmeier, Arnd Heuvel, Roswitha Köllner

„Eine Schule für alle Bekenntnisse!“ - das ist das Motto einer Plakataktion, mit der  die Ratsfraktion der Demokratischen Initiative Paderborn (DIP) an die Eltern der Grundschule Stephanus appelliert, sich für die Umwandlung zur Gemeinschaftsschule zu entscheiden. „Die Gemeinschaftsschule nimmt Kinder unabhängig von ihrem Bekenntnis auf, d.h. auch, dass sie keinen Religionsunterricht in einem Bekenntnis besuchen müssen, dem sie nicht angehören“, erläutert Roswitha Köllner, Mitglied im Schulausschuss. „Wichtig ist, dass jedes Kind die Möglichkeit hat, die nächstgelegene Grundschule zu besuchen, nach dem Motto „Kurze Beine – Kurze Wege.

Die DIP beteiligt sich an der Demo gegen die AFD-Kundgebung

Hier der Paderbunt-Aufruf zu den Veranstaltungen am 12. Februar
in der Paderborner Innenstadt:

Alle Paderbornerinnen und Paderborner in Stadt und Kreis,
hier geboren, hierhin zugezogen oder geflüchtet, rufen wir auf,
am Freitag, dem 12. Februar, deutlich Flagge zu zeigen:

Gemeinsamer Wechsel: DIP-Mitglieder und Freunde trafen sich zum Termin mit Geschäftsführer Christian Müller

Ende 2015 sind die Stadtwerke Paderborn als Energieversorger  an den Start gegangen. Die Demokratische Initiative Paderborn (DIP) hat seit vielen Jahren die Forderung nach einer Rückführung der Energieversorgung in städtische Hand (Rekommunalisierung) erhoben, jetzt ist sie endlich umgesetzt.

Das Jahr 2016 fängt nicht gut an. Im Windschatten der schrecklichen Ereignisse der Silvesternacht und der Herausforderungen der Flüchtlingsintegration brodelt es ziemlich laut an allen gesellschaftlichen Ecken. Immer unverhohlener nutzen politische Kräfte die Situation für ihre politische Zwecke und machen Stimmung. Immer offener wird rassistisches und nationalistisches Gedankengut geäußert

Die DIP beteiligt sich am 15.01. an der Demo gegen die AFD-Kundgebung.

Infos zum Ablauf

17.30 Uhr Treffpunkt vor dem Paderborner Rathausplatz (Sammelstelle Paderbunt) oder

17.30 Uhr Treffpunkt vor dem Hauptbahnhof (Sammelstelle Paderborner Bündnis gegen Rechts)

Beide Demozüge ziehen zur Florianstrasse, wo um 18 Uhr eine gemeinsame Kundgebung mit allen beteiligten Gruppen stattfindet.

Die Veranstaltung der AfD beginnt um 18.30 Uhr.

Einladung an alle Mitglieder, Freunde & Interessenten zum
Dreikönigstreffen
am 16. Januar 2016 um 18:00 Uhr
Gaststätte Weyher Haxtergrund 8, 3100 Paderborn

Programm
Begrüßung durch Roswitha Köllner, Vorsitzende der DIP
„Refugees welcome? - Zur Flüchtlingspolitik und zur Situation in Paderborn" - Reinhard Borgmeier, Vorsitzender der DIP-Fraktion
Musik: Rapp der besonderen Art mit Moh Salih

Sprecherrat „Gaspreise runter“ und Unterstützer stellen den Wechselantrag: v.l.n.r.:: Johannes Rosenkranz, Peter Kunze, Ludwig Schmude, Roswitha Köllner, Felizitas Kniesburges, Geschäftsführer Christian Müller, Vertriebsmitarbeiter Hermann Striewe, Fritz Buhr, Heidi Buhr, Gerd Hartman

„Viele Paderbornerinnen und Paderborner sind endgültig von dem Glauben geheilt, die Privatisierung der Energieversorgung mache alles besser und billiger“, sagte Roswitha Köllner in einem Gespräch mit dem Geschäftsführer der Paderborner Stadtwerke Christian Müller. Um dieses Gespräch hatten die beiden Sprecher der Bürgerinitiative „Gaspreise runter“, Roswitha Köllner und Peter Kunze, gebeten, um vor einem Anbieterwechsel des Sprecherrates von EON zu den Stadtwerken Paderborn ihre Erwartungen an die 100 % kommunalen Stadtwerke zum Ausdruck zu bringen.